Monument gibt Ergebnisse des Probeabbaus im Goldprospektionsgebiet Peranggih in Malaysia bekannt

VANCOUVER, British Columbia, April 22, 2020 (GLOBE NEWSWIRE) — Monument Mining Limited (TSX-V: MMY und FSE: D7Q1) („Monument“ oder das „Unternehmen“) gibt die Ergebnisse des Probeabbaus im Goldprospektionsgebiet Peranggih (“Peranggih“) bekannt, das sich 14 km nördlich der Goldmine Selinsing im malaysischen Bundesstaat Pahang befindet.

Peranggih ist ein neues Oxid-Explorationsziel. Die Goldmineralisierung ist strukturell kontrolliert und ähnelt der Mineralisierung von Selinsing und Buffalo Reef, sowohl hinsichtlich der regionalen geologischen als auch der strukturellen Gegebenheiten, die sich in einer regionalen Scher- und Verwerfungszone befinden. Bei Peranggih Central (der Probeabbaustätte) verläuft die Mineralisierung regional in Richtung NNW-SSE bei etwa 340-350 Grad Nordazimut.

Der Probeabbau wurde vom 22. Februar bis zum 3. März 2020 durchgeführt. Mit der Massenprobe, die aus dem höher mineralisierten Gebiet bei Peranggih (Abbildung 1) stammte, wurde die Goldaufbereitungsanlage von Selinsing beschickt, um den Durchschnittsgehalt zu bestätigen, das Vorhandensein von Grobgold zu quantifizieren und die metallurgische Performance im Anlagenmaßstab zu testen.

Abbildung 1 zu dieser Ankündigung ist verfügbar unter https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/1794ce6b-c9db-429b-b876-145d81d187cb

Wichtige Ergebnisse aus dem Probeabbau

  • In der Grube der Stufe 1 wurden 15.677 Tonnen Material mit einem Durchschnittsgehalt von 1,22 g/t gefördert, etwas niedriger, aber immer noch im Einklang mit 17.309 Tonnen aus einem Blockmodell mit 1,19 g/t und 17.060 Tonnen aus einer Gehaltskontrolle mit 1,36 g/t aus dem Jahr 2018.
  • Von den 15.677 Tonnen des abgebauten Materials wurden 13.047 Tonnen Material mit einem aggregierten Kopfgehalt von 1,17 g/t verarbeitet, wobei die tatsächliche Ausbeute 89,8 % betrug, ermittelt aus dem Abgleich des Goldanteils am Anfang und Ende des Kreislaufs auf der Grundlage von auf Aktivkohle geladenem Gold, physischem Gold, das durch Elektrogewinnung gewonnen wurde, und Gold in Tailings, im Vergleich zu einem durchschnittlich analysierten Goldgehalt von 1,22 g/t mit einer Ausbeute von 90,2 % aus Anlagenproben von Mahlgut und Tailings. Sowohl das Ansprechen in Bezug auf Schwerkraft als auch auf Lauge war sehr ermutigend.

Massenprobenbohrung und Bergbau

Die Massenproben für den Probeabbau wurden aus der freigelegten Mineralisierung im historischen Bergbaugebiet bei Central Peranggih ausgewählt, das einen leichten Zugang, günstige Topographie und ein niedriges Abraumverhältnis vereint, wo am 28. November 2017 ein RAB-Bohrprogramm zur Gehaltskontrolle im 5×5-Meter-Raster abgeschlossen wurde. Das Bohrprogramm hatte erfolgreich eine Zone mit hochgradigem Goldmaterial bei Peranggih Central umrissen, indem ein Gebiet mit einer Streichenlänge von 150 m, einer Breite von 80 m und einer Tiefe von 20 m beprobt wurde, von dem bekannt ist, dass es eine bedeutende Menge an Grobgold in einem hydrothermalen Brekziensystem enthält.

Der Abbau des Peranggih-Massenprobenmaterials wurde durch das überarbeitete Grubendesign kontrolliert, das aus dem Blockmodell und der Gehaltskontrollbohrung entwickelt wurde. Der Abbau wurde in 2-Meter-Strossen durchgeführt. Das Massenprobenmaterial wurde zur Zwischenlagerhalde Pantos, 7 km südlich von Peranggih, transportiert und anschließend über die neu gebaute Zugangsstraße zur Förderhalde der Anlage Selinsing, weitere 7 km südlich gelegen. Das Massenprobenmaterial wurde beim Probeabbau ausschließlich durch freies Schürfen ohne Bohr- und Sprengarbeiten gewonnen. Die Abbauergebnisse sind nachstehend in Tabelle 1 dargestellt.

Tabelle 1: Peranggih-Probeabbau – Abgebaute Materialien der Massenprobe
  Einheit Abgebaut Blockmodell Gehaltskontrolle Abgebaut ggü. BM Abgebaut ggü. GK
Volumen 7.126 7.901 7.581 90% 94%
Tonnen t 15.677 17.309 17.060 91% 92%
Grade g/t Au 1,22 1,19 1,36 102% 90%
Unzen oz. 612 664 745 92% 82%

Insgesamt wurden 15.677 Tonnen Massenprobenmaterial mit einem Durchschnittsgehalt von 1,22 g/t Au abgebaut. Die Tonnage der abgebauten Massenproben lag aufgrund einer Kombination aus topographischer und Dichtevarianz 8 % niedriger als die Tonnage der Gehaltskontrolle. Der Gehalt der abgebauten Massenproben war 10 % niedriger als die Gehaltskontrolle, was auf eine Verdünnung des Endmaterials und den größeren Abstand der Gehaltskontrollbohrungen zurückzuführen war.

Das Blockmodell wurde mit einem flacheren Böschungswinkel von 45 Grad im Vergleich zum ursprünglichen Blockmodell mit einem Böschungswinkel von 70 Grad umgestaltet, da ein starker Regen die hohe Wand zum Einsturz brachte, als mit dem Abbau im Tagebau begonnen wurde.  Das ursprüngliche Design der Probegrube in Peranggih sah insgesamt 8.934 Tonnen mit 1,87 g/t Au für 537 Unzen vor.

Testarbeiten im Anlagenmaßstab

Die Analyseergebnisse für den berechneten Goldgehalt basierten auf der Verarbeitung der einzelnen zusammengesetzten Massenproben in der Goldaufbereitungsanlage Selinsing. Die Prozessanlage umfasste eine Brechanlage und eine Kugelmühle, wobei der Zyklonoberlauf in den Auslaugungskreislauf mündete, von dem aus Kohlenstoff durch die Elutionssäule und die Goldlösung zu den Gewinnungselektrolysezellen geleitet wurde. Der Zyklonunterlauf wurde zum Knelson-Konzentrator geführt und die Konzentrate wurden in den Acacia-Reaktor und dann zur endgültigen Goldgewinnung zu Gewinnungselektrolysezellen geschickt.

Vor dem Beginn der Verarbeitung von Massenproben wurde die Halde mit den zerkleinerten Massenproben eingeebnet und vermessen. Erhebungen über das Gold im Kreislauf wurden vor und nach der Verarbeitungskampagne durchgeführt.

Aufgrund der minimalen Menge an Hartgestein wurde die Brechanlage so konfiguriert, dass nur der Backenbrecher und der sekundäre Kegelbrecher im Betrieb waren und das Produktsieb mit 22-mm-Platten abgedeckt wurde. Die Massenprobe wurde mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 126 t/h zerkleinert. Bei relativ trockenem Material wurden Zuführungsraten von bis zu 149 t/h erreicht. Der Durchsatz bei der Zerkleinerung von lehmhaltigem Material, das nach einem Regen nass und klebrig wurde und zu Verstopfungen der Fördereinrichtungen führte, war geringer. Größenanalysen des zerkleinerten Massenprobenmaterials/Mahlgutes ergaben einen Durchschnitt für P80 von 9,1 mm.

Insgesamt wurden in Peranggih innerhalb von sieben Tagen 13.047 Trockentonnen Massenproben mit einer durchschnittlichen Zuführungsrate von 80 t/h verarbeitet. Die primäre und die sekundäre Kugelmühle arbeiteten mit beiden angeschlossenen Knelson-Konzentratoren. Die Massenproben aus Peranggih erwiesen sich als relativ weich. Die durchschnittliche Mahlgutgröße P80 betrug 39 Mikrometer. Die Energie, die während der Peranggih-Kampagne von den Mühlen verbraucht wurde, ergab einen relativ niedrigen Arbeitsindex von 11,8 kWh/Tonne.

Knelson-Konzentrate wurden alle 45-60 Minuten entnommen und über 12 Stunden vor der intensiven Auslaugung im Acacia-Reaktor angesammelt. Ätznatron, Natriumcyanid und Auslaugungsbeschleuniger wurden der Acacia-Stripping-Lösung zugesetzt. Der intensive Auslaugungszyklus war innerhalb von 12 Stunden abgeschlossen. Die Ausbeute bei der intensiven Auslaugung war hoch, wobei zwei Testergebnisse eine durchschnittliche Ausbeute von 99,3 % ergaben. Die Massenausbeute des Schwerkraftkonzentrats aus der Peranggih-Massenprobe war nicht übermäßig hoch, und die intensive Auslaugung kehrte zu einem täglichen Zyklus zurück, wobei sich die Knelson-Konzentrate über 24 Stunden ansammelten. Die Acacia-Lösung wurde zur endgültigen Goldgewinnung an die Gewinnungselektrolysezellen geschickt. Die aggregierte Ausbeute der Schwerkraft-Goldgewinnung durch die Knelson-Konzentratoren und den Acacia-Reaktor betrug 19,9 %.

Der Zyklonoberlauf führte zum Auslaugkreislauf, wobei zwei Auslaug- und sechs CIL-Tanks für insgesamt 36 Stunden Verweilzeit in Betrieb waren. Für die Natriumcyanid-Konzentration im ersten Auslaugungstank wurde 220 ppm angestrebt. Kalkhydrat wurde zugegeben, um die Aufschlämmung bei pH 10,3 zu kontrollieren, was etwas unter dem üblichen pH-Wert von 10,5 liegt, um die über dem Normalwert liegende Viskosität der Peranggih-Massenproben zu kontrollieren. Die Auslaugungskinetik war ausgezeichnet, wobei die Proben aus dem Auslaugungskreislauf nach dem ersten Auslaugungstank bis zu 78,5 % Gold in der Lösung anzeigten, was einer Verweilzeit von 6 Stunden entspricht. Die Auslagungs-/CIL-Ausbeute pro Einheit lag bei 83,8 %, die aggregierte Auslagungs-/CIL-Gesamtausbeute lag bei 69,9 % (Abbildung 2. Peranggih-Probeabbaukampagne – Auslaugungskinetik).  Der Verbrauch an Natriumcyanid und Kalk betrug 0,9 bzw. 3,1 kg/Tonne, was im Verhältnis zu den aus Selinsing und Buffalo Reef gewonnenen Oxiderzen als ziemlich normal angesehen wird.

Abbildung 2 zu dieser Ankündigung ist verfügbar unter https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/abd1455e-fc0d-4eff-b00a-9f3694dcf876 

Aggregierter Gehalt und Goldausbeute

Die Gesamtgoldausbeute aus der Peranggih-Massenprobe betrug sehr ermutigende 89,8 % aus einem aggregierten Mahlgut von 1,17 g/t Au. An Proben des Mahlgutes der Kugelmühle und des Zyklonoberlaufs wurden Kontrollanalysen durchgeführt. Das untersuchte Gold im Mahlgut ergab durchschnittlich 1,22 g/t Au, der Zyklonoberlauf (Schwerkraft-Tailings) ergab 0,96 g/t Au, woraus sich eine Schwerkraftausbeute von 21,4 % ergibt, etwas mehr als die aggregierte Ausbeute von 19,9 %.

Die Auslaugungs-/CIL-Ausbeute der Analyse wurde mit 68,8 % berechnet, was im Bereich der aggregierten Ausbeute von 69,9 % liegt. Die Gesamtausbeute betrug 90,2 %, verglichen mit der aggregierten Ausbeute von 89,8 %. Der Gehalt des aggregierten Mahlguts lag 4 % unter dem analysierten Gehalt des Mahlguts. Für die relativ kurze Kampagne war die Übereinstimmung zwischen aggregierten und analysierten Gewinnungen und Gehalten angemessen.

Tabelle 2: Peranggih-Probeabbau – Verarbeitete Massenprobe
Beschreibung Tonnen g/t Au g Au %
Trockentonnen zerkleinert und gemahlen 13.047      
Mit Schwerkraft gewonnenes Gold   0,23 3.048,0 19,9 %
Mit Auslaugung/CIL gewonnenes Gold   0,82 10.699,9 69,9 %
Gesamt gewonnenes Gold, aggregiert   1,05 13.747,9 89,8 %
Gold in finalen Tailings   0,12 1.562,1 10,2 %
Gold im Mahlgut, aggregiert   1,17 15.310,0 100,0 %
Kontrollanalysen        
Gold in Schwerkraft-Tailings   0,96 12.517,1  
Gold in finalen Tailings   0,12 1.562,1  
Gold im Mahlgut, Analyse   1,22 15.917,9  
Ausbeute durch Schwerkraft, Analyse       21,4 %
Ausbeute durch Auslaugung/CIL, Analyse       68,8 %
Gesamtausbeute, Analyse       90,2 %
Varianz im Mahlgutgehalt       -4,0 %

Sowohl das Ansprechen in Bezug auf Schwerkraft als auch auf Lauge war sehr ermutigend. Bei der Massenprobe aus Peranggih wurden keine ernsthaften Probleme bei der Materialhandhabung festgestellt. Künftige Kampagnen werden von der Mischung mit kompetenteren Erzen aus den Selinsing-Gruben profitieren, damit beide Materialien in der Brechanlage verarbeitet werden können und die Aufschlämmungseigenschaften im Auslaugungskreislauf verbessert werden.

Ein neues Gehaltskontrollprogramm mit 5.000 Bohrmetern befindet sich derzeit in der Planungsphase.  Darüber hinaus wurde ein weiteres Explorationsbohrprogramm geplant, um die Erweiterungen der bekannten Mineralisierung entlang des Streichens im Nordosten und Südwesten zu definieren. Weitere mineralisierte Materialien könnten von Zeit zu Zeit in die Mühle eingebracht werden, sobald die Ergebnisse der Gehaltskontrolle zufriedenstellend sind.

Risikofaktoren

Derzeit gibt es keinerlei Mineralressourcenschätzung gemäß NI 43-101 für das Goldprospektionsgebiet Peranggih.

Das gesamte Material der Massenprobe wurde an einer einzigen Stelle entnommen, die als „Pit 1“ (Grube 1) bezeichnet wird (siehe Abbildung 1). Grube 1 wurde ausgewählt, weil sie vom Gehalt her als repräsentativ angesehen wurde und für einen leichten Abbau ideal gelegen war. Es gibt keine Garantie dafür, dass der Abbau oder die Entnahme von Massenproben an einem anderen Ort in Peranggih zu einem ähnlichen Goldgehalt oder einer ähnlichen Gewinnung führen würde.

Es ist möglich, das bei der Testverarbeitung der Massenprobe in der Verarbeitungsanlage Selinsing bereits im Kreislauf enthaltenes Gold ausgespült wurde. In ähnlicher Weise könnte die Massenprobe Goldreste im Kreislauf abgelagert haben. Es ist nicht bekannt, inwieweit dies zu Ungenauigkeiten in den Ergebnissen geführt haben könnte. Es gibt keine Bescheinigung über die Genauigkeit der Ergebnisse. Die Leser sollten bei deren Verwendung und Interpretation Vorsicht walten lassen.

Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden erstellt von Azman Taib, B.Eng. (Mineral Resource), Metallurgist bei Selinsing Gold Mine, und geprüft und genehmigt von Michael John Kitney, MAICD, MSc., MAusIMM, eine „qualifizierte Person“ gemäß Definition in NI43-101.

Über Monument

Monument Mining Limited (TSX-V: MMY, FSE: D7Q1) ist ein etablierter kanadischer Goldproduzent, der die Selinsing-Goldmine in Malaysia besitzt und betreibt. Das erfahrene Managementteam setzt sich für das Wachstum des Unternehmens ein und avanciert mehrere Explorations- und Entwicklungsprojekte, einschließlich des Kupfer-Eisen-Projekts Mengapur im malaysischen Bundesstaat Pahang und der Murchison-Goldprojekte im Gebiet Murchison in Western Australia, die Burnakura, Gabanintha und Tuckanarra umfassen. Das Unternehmen beschäftigt ungefähr 195 Mitarbeiter in beiden Regionen und setzt sich für die höchsten Standards beim Umweltmanagement, bei der Sozialverantwortung und der Gesundheit sowie der Sicherheit seiner Angestellten und der umliegenden Gemeinden ein.

Cathy Zhai, President und CEO
Monument Mining Limited
Suite 1580 -1100 Melville Street
Vancouver, BC V6E 4A6

WEITERE INFORMATIONEN erhalten Sie auf der Website unseres Unternehmens unter www.monumentmining.com oder über:

Richard Cushing, MMY Vancouver                 T: +1-604-638-1661 x102                rcushing@monumentmining.com

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